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Masterplan Museumsinsel Berlin 2015 - Ansicht Bode-Museum


Bode-Museum 2015, Grafik aus dem 3D-Modell.

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Bode-Museum, vormals Kaiser Friedrich-Museum

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Das Bauwerk wurde, nach Generalsanierung von 1997 bis 2005, im Oktober 2006 als Standort der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst, in Anspielung auf Bodes Konzept durch Werke der Gemäldegalerie ergänzt, glanzvoll wiedereröffnet. Auch das im Sockelgeschoss beheimatete Münzkabinett präsentiert sich im Obergeschoss mit eigenen Ausstellungsräumen.

Mit den Planungen für die Generalinstandsetzung war Mitte 1997 die Architektengemeinschaft Heinz Tesar (Wien) / Christoph Fischer (Berlin) beauftragt worden. Die Generalsanierung umfasste nicht nur den Einbau modernster Haus-, Sicherheits- und Sanitärtechnik, sondern auch die denkmalgerechte Restaurierung des 100 Jahre alten Museumsbaus. Zahlreiche durch den 2. Weltkrieg zerstörte und in der Zeit danach wiederhergestellte Dekorelemente wurden erneuert. Darüber hinaus wurde durch die Tieferlegung der Kleinen Kuppel eine Anbindung des Bode-Museums an die Archäologische Promenade geschaffen. Diese soll später unter der Bahntrasse in einen groß dimensionierten Ausstellungsraum führen und im Sockelgeschoss des Pergamonmuseums weiterlaufen.